Liegen

210 x 70 cm   (2007)

Das Chateau de Vullierens in der französischen Schweiz ist bekannt für seinen „Jardin d’Iris“, dem großen Sortengarten mit angegliederter Zucht. Besonders zur Blütezeit ist das Schloss ein Pilgerort für Lilienfreunde.

Liegen

210 x 70 cm   (2007)

Auch im privaten Bereich ist es schön, besonders, wenn man sich ein wenig ausruhen darf.

Liegen

210 x 70 cm   (2007)

Man sieht unter alten Platanen und einem noch älteren, riesigen, ehrwürdigen Tulpenbaum hindurch in die französischen Alpen.

Liegen

210 x 70 cm   (2007)

Wo gerade diese weißgrauen Wolken hängen, gehört eigentlich der Mont Blanc hin. Aber heute ist das Wetter wechselhaft (man sieht es an der nassen Terrasse) und die Fernsicht ist mäßig.
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Liegeschale

210 x 180 x 45 cm   (2009)

Diese Liegeschale ist einer unserer Klassiker. Hier haben wir 2009 erstmals das Prinzip realisiert, aus mehreren (in diesem Fall vier) gekrümmten Balken konkave, also schalenförmige Objekte zusammen zu setzen.

Liegeschale

210 x 180 x 45 cm   (2009)

Somit kann man die Liegeschale als den Vorläufer unserer Muscheln ansehen, bei denen wir dieses Konstruktionsprinzip immer weiter verfeinert (und vergrößert) haben.

Liegeschale

210 x 180 x 45 cm   (2009)

Schön ist der – trotz einer Tonne Gewicht – schwebende Eindruck der Schale.
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Schale

∅ 360 x 45 cm   (2014)

Es ist immer wieder eine Freude, große Objekte zu realisieren. Ihre Präsenz beeindruckt, in Gärten oder Parks können sie mithalten im Zusammenspiel der oftmals voluminösen Gestaltungselemente wie Bäume, Rasenflächen oder Gebäude. Trotzdem ist es eine gestalterische Binsenweisheit …

Schale

∅ 360 x 45 cm   (2014)

… dass dasselbe Objekt an verschiedenen Orten verschieden groß wirkt. Diese Schale zum Beispiel kann in einem kleinen Gartenraum riesig aussehen, auf weitläufigem Rasen aber schmilzt sie dahin. Es ist daher selbstverständlich, dass wir die Schale in der zum Umfeld passenden Größe herstellen.

Schale

∅ 360 x 45 cm   (2014)

Neu an dieser Schale ist, dass wir auch konische Balken verwenden. Dadurch können wir das Holz optimal ausnutzen, Bäume wachsen nun mal konisch. Sich vorzustellen, wie sich konische Balken mit trapezförmigem Querschnitt auf die konkave Form der Schale auswirken, ist das reinste Gehirnjogging.

Schale

∅ 360 x 45 cm   (2014)

Hier bauen wir die Schale gerade im ‚Jardin Alpin’ der Gemeinde Meyrin bei Genf auf. Wir haben sie in zwei Hälften transportiert, jetzt wird sie zusammen gebaut, deshalb die Umreifung.

Schale

∅ 360 x 45 cm   (2014)

…
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Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

Auch der stärkste Sägenmann braucht …

Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

… mal eine Pause, auch wenn dabei …

Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

… Sägemehl auf das edle Stück rieselt.

Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

Spannend ist das Zusammenspiel von konischen Balken, der Schalenform und den gewölbten Außenkanten.

Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

Hinzu kommt, dass diese Schale keinen rechtwinkligen Grundriss hat.

Schale

400 x 400 x 45 cm   (2016)

Hier sieht man es gut: jeder Balken ein Baumstamm.
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