Kronau: Quader für den Dorfplatz


Das nordbadische Kronau hat einen Dorfplatz bekommen. Etwa 80 m unserer Quader sorgen für Sitzgelegenheiten, bilden Räume und grenzen die Autos von reinen Fußgängerbereichen ab.


Der Entwurf der Quader mit seinen verkippenden Seitenflächen ist darauf ausgelegt, dass wir optimal mit den vielfältigen Wuchsformen unserer Eichen umgehen können.


So spiegelt sich schon im Entwurf der Wunsch nach einem materialgerechtem Umgang mit unserer wertvollen Ressource, den uralten Eichenstämmen. Super gemacht von den Landschaftsarchitekten Herrn Wild und Herrn Holz von der BHM Planungsgesellschaft.


Im Hintergrund sehen Sie das historische Forsthaus.an das sich einst der parkartige Forstgarten anschloss.


Dort steht heute eine große Kindertages- stätte. In memoriam wurden die deutschen und lateinischen Namen von Bäumen
in den Quadern verewigt.

Arlesheim: Muschel


Neulich haben wir eine Muschel besucht, die wir 2013 in Arlesheim in einem traumhaften Garten aufgestellt haben. Technisch nach dem Rechten gesehen, Spannelemente nachgezogen, alles im grünen Bereich.


A propos grüner Bereich: Besonders gefällt mir das Verhältnis von Baum zu Objekt.
Das Ranking ist klar. So muss es sein.

Sehr schön ist auch der Blick auf die Basler Toscana.

Schafszeit



Frühling auf unserer Kirschwiese. Oder sollte man lieber Eichenwiese sagen?

Loenhout: unsere Objekte für Solitair



Freitag abend in Reute


Ein paar unserer Objekte treten die Reise nach Belgien an, zur beeindruckenden Baumschule Solitair.

Samstag mittag in Loenhout:
Unser 9,30 m langer Tisch ist angekommen.


Dirk und sein Team sind passionierte Spezialisten für hochwertige Solitärbäume (www.solitair.be).
Da passen unsere Objekte doch ganz gut zum Thema.

Luzern: eine Muschel




Unsere dritte Muschel dieser Art, schon wieder ein großartiger Standort, im Hintergrund schaurig schön der Pilatus. Danke für die tollen Fotos, M.

München: Rundbänke für Studenten


Student sollte man sein.
Das ist der südliche Innenhof eines neuen Studenten-Wohnheims in München.


Sieben Rundbänke mit Durchmessern von drei bis fünf Metern. Gut, um die Köpfe zusammenzustecken.


Das angenehme Plätschern im Vordergrund schirmt den Hof zur Strasse hin ab.


Der Nordhof bietet zum Chillen einen großen Grillplatz mit Sonnensegeln (die Grills fehlen hier noch). Von uns kamen die umlaufende Sitzstufe und die Sitzwürfelchen.
Im Hintergrund ein Beachvolleyballfeld.

Planung: Logo verde Landschaftsarchitekten, Landshut.

Dürnten: ein Restaurant



Diese Dachterrasse eines großen Gartencenters in Dürnten, Schweiz, haben wir im Frühjahr gestaltet.
Jetzt haben wir den ersten Tisch geliefert.


Die Restaurantgäste werden vor einer großartigen Bergkulisse an unseren Tischen speisen können.


Nicht alle Tische bekommen unsere Holzbänke. Es ist nicht einfach, passende Stühle zu unseren Tischen zu finden. Aber diese Kombination sieht doch klasse aus.


Die anderen Tische werden noch über Winter bei uns gelagert, damit sie kräftig Gerbsäure verlieren. Diese würde sonst ziemliche Flecken auf der Dachterrasse verursachen.

Zürich: eine Baumbank


Wir setzen eine Baumbank um einen schönen, alten Nussbaum. Hier bewähren sich Einschraubfundamente besonders: wir können direkt am Stamm fundamentieren, ohne Aushub, ohne Wurzelschaden.


Die zwei Hälften werden positioniert, dann zusammen gebaut …


… und auf den drei Fundamenten verschraubt. Hierzu eignen sich Kinder hervorragend, die passen gut in den Spalt. Wenn sie nur nicht immer den Bohrer abbrechen würden.


Nach drei Stunden: fertig.


Baumbank, exzentrisch, Durchmesser außen 220 cm, innen 120 cm, Stärke 20 cm, Sitzhöhe ca. 45 cm.

Giessen: Sitzquader





O.k., ich habe die letzten Monate nichts für diesen blog getan. Kennen Sie das Gegenteil der selffulfilling prophecy? Die selfinhibiting failure, das selbsthemmende Versäumnis? Dieses Prinzip durchbreche ich jetzt. Deshalb hier ein paar Bilder aus Giessen, wo wir letzte Woche acht Sitzquader eingebaut haben.

Trickreich waren die Konsolen. Mit ihrem unterirdischen Füßen konnten sie trocken und dabei mit sehr geringer Bautiefe eingebaut werden. Ein großer Vorteil bei den vielen Leitungen im Boden.


Mein Sohn sagte über Giessen: Papa, die Stadt ist ja ein Verb.